Schönen guten Tag zu unserem heutigen Webinar. Mein Name ist Elias Priesching und ich darf Sie herzlich willkommen heißen zum Webinar Kassenmeldung automatisieren mit der großen Fragestellung, ob Sie bereit sind für die, aufkommende ist mittlerweile eigentlich nicht mehr korrekt, aber das werden wir uns dann später noch anschauen, für die Meldepflicht die heuer in Kraft tritt. Mit mir mein Kollege Max Stainer der bei uns Sales für die DACH-Region leitet.
Genau, das gesagt, kurz über fiskaly.
Ich glaube, das kennen viele von Ihnen bereits. Aber was ist aus unserer Sicht die Kernmessage? Wir sind einer der größten internationalen Fiskalisierungsanbieter. Und in vielen Ländern, in denen wir aktiv sind, tatsächlich auch sehr erfolgreich, was uns sehr freut. Herzlichen Dank auch dafür.
Das ist nur mit sehr starken Partnern möglich. Die Länder, die wir abdecken, sind Österreich, Deutschland, Spanien und Italien. Genau, das bringt uns zur Agenda für heute. Wir würden Sie noch mal kurz historisch abholen, was die Meldepflicht eigentlich ausgelöst hat, was sie darstellt. Danach sprechen wir aus einer technischen Brille darüber, wie dieses Thema automatisiert werden kann.
Das ist uns bei allen unseren Services immer sehr, sehr wichtig, damit einfach das Thema effiziente und automatisierte Abläufe stattfinden können, wo nach der erstmaligen Integration eigentlich kein Aufwand mehr für Sie und Ihre Kunden vor allem vorliegt. Danach werfen wir kurz einen Blick auf aktuell Neuigkeiten beim Thema Fiskalisierung auf nationaler deutschen Ebene, aber auch ein Stück weit über die Grenzen hinaus, international.
Und danach haben wir natürlich noch einen Slot für alle Fragen, die wir dann versuchen werden zu beantworten Bitte stellen Sie alle Fragen gerne auch während dem Webinar, möglicherweise greifen wir die direkt auf oder dann eben am Schluss von der heutigen Session oder kommen im Nachgang auf Sie zu.
Wir werden keine Fragestellung unbeantwortet lassen. Das gesagt, kommen wir direkt zum Thema Kassenmeldepflicht 2025 und Max, da würde ich direkt an dich übergeben.
Wunderbar. Ja, guten Tag auch noch einmal von meiner Seite. Das spannendste Thema zuerst, die Meldepflicht. Grundsätzlich ist es schon Juli, sprich die Pflicht zählt jetzt oder spätestens Ende des Monats greift sie.
Insofern hoffe ich, Sie haben da alle schon Vorbereitungen getroffen oder sind in den finalen Anpassungen, da die Meldepflicht nicht nur für die elektronischen Aufzeichnungssysteme, also langläufig die Kasse, sondern eben auch EU-Taxameter und Wegstreckenzähler betrifft. Ich glaube, das ist jetzt vielleicht nicht für alle relevant, aber formal gesehen sind das die meldepflichtigen Einheiten im Sinne des Fiskus.
Was ist das Ziel der Kassenmeldepflicht?
Nicht nur die Erhöhung der Transparenz und auch Vorbeugung Steuerhinterziehung, sondern dass man nach Einführung der Kassensicherungsverordnung Mitte 1. Januar 2020 endlich quasi diesen Kreislauf auch gänzlich schließt, weil man muss sich vorstellen, der Prüfer hat Stand heute keine genaue Übersicht, wie viele Kassen er in einem Standort zu erwarten hat, insofern auch eine Prüfung dementsprechend dann länger dauert und nicht so ideal vonstatten geht und dieser Zyklus nicht geschlossen ist.
Das will man schließen, diese Lücke, sprich mit diesem Baustein oder mit diesem Element, sollte dann, was die Kassensicherungsverordnung betrifft, alles erledigt sein. Endlich haben wir diesen Schritt dann auch mit Ende diesen Monats hinter uns und dann gibt es hoffentlich mal lange hier an diesem Thema nichts mehr zu tun.
Was sind die Fristen für die Meldepflicht?
Die letzten Endes wichtigste Frist ist: Ende diesen Monats muss die Meldung stattfinden. Das heißt, Geräte, die jetzt beziehungsweise die während des Monats Julis angeschafft werden, da gibt es eine 30-Tage-Frist, wie das dann auch generell der Fall sein wird, also 30-Tage-Frist eine Meldung stattzugeben.
Das heißt, wenn Sie jetzt am 15. Juli eine Kasse in Betrieb nehmen, verkaufen, müsste die spätestens bis 15. August dementsprechend dann auch gemeldet werden. Wir kommen dann auch gleich zu den meldepflichtigen Vorgängen, aber eben auch Änderungen bzw. Stilllegungen sind möglich. Alle Details sind in unserem Infosheet noch einmal beschrieben.
Das Wichtigste aus meiner Sicht sind die Arten des Kassensystems, die Seriennummer, Details zur TSE, aber auch eben Datum zur Inbetriebnahme und aber eben auch Informationen zum Steuerpflichtigen. Das heißt, sollten die sich ändern, klassischerweise Inhaberwechsel, Betriebsübergabe, man wechselt die Anschrift weil einem der Standort auf der Nachbarseite besser gefällt, sind alles meldepflichtige Vorgänge. Im Idealfall dazu wird Elias noch sprechen, lässt sich das dann aber alles eben automatisieren, sodass sobald eine Änderung stattfindet Sie das automatisch in Ihrem System erkennen und dann eben binnen dieser 30 Tage, also dieser Frist diese Meldung dann auch abgeben.
Perfekt, das ist dann die Überleitung auch zu einem mehr technischen Part von heute, nämlich der Automatisierung der Kassenmeldung.
Vielleicht nochmal ganz kurz: Warum wird die Meldepflicht jetzt eingeführt? Weil die Mitteilungspflicht war damals auch schon bei der Einführung des Gesetzes der Kassensicherungsverordnung in dem Gesetz vorgesehen. Jetzt muss man aber ehrlicherweise sagen, dass die Finanzverwaltungen selber technisch nicht vorbereitet waren oder die Infrastruktur bereitgestellt hatten.
Es gab dann Überlegungen, eine Mitteilungspflicht über den Papierweg, über Fax einzuführen, wo man sich dann aber glücklicherweise dagegen entschieden hat, weil Ich denke man kann sich relativ leicht vorstellen, was es bedeutet hätte, die Mitteilungen für jeden Standort für jede Kasse laufend über den Faxweg durchzuführen.
Aber Mitteilungspflicht war damals so Bestandteil genauso wie die TSE, genauso wie die DSFINVK und Archivierungspflichten sind dann natürlich auch noch ein Bestandteil von diesem Themenblock. Aber das gesagt kommen wir zu den Automatisierungsmöglichkeiten. Und wir bieten dafür eben auch ein Service an, fiskaly SUBMIT DE.
Wo Sie am Ende des Tages diese Mitteilungspflicht automatisiert für Ihre Kunden oder für sich selber, je nachdem, durchführen können. Wir sprechen über vollständig automatisierte Meldungen beim jeweiligen Finanzamt, keinen manuellen Aufwand, keine manuellen Uploads, nichts. Und wir verwenden dafür eben eine vorbereitete Schnittstelle von der Finanzverwaltung direkt.
Natürlich, diese Automatismen bringen dann immer enorme Zeit- und Kostenersparnisse mit sich und genau darum geht es uns oder ist es uns auch darum gegangen beim Design der Lösung selber. Eine einfache Integration, die wir umfassend dokumentiert haben.
Warum können wir das auch so selbstbewusst behaupten?
Wir waren damals in der Pilotierung dieser technischen Infrastruktur auch einer der relevanten Stakeholder, der mit der Finanzverwaltung direkt das System, ja, ich sage mal so, wir haben keinen Entwicklungsaufwand geleistet aber doch umfassend und kompetentes Feedback gemeinsam dann auch mit Partnern auf unserer Seite gegeben, damit das Thema einfach gut abgehandelt werden kann.
Die Vorteile, viele davon liegen natürlich auf der Hand, aber wir sprechen über automatisierte und fehlerfreie Datenübermittlung, enorme Zeitersparnis von Ihnen und Ihren Kunden. Also was wir aktuell sehen, wir kriegen vermehrt Anfragen auch von Steuerpflichtigen, also von Endkunden, von Kassensystemherstellern, die nach Informationen fragen, die nach Abläufen fragen, die sich die Frage stellen, okay, was muss man tun, weil der Steuerberater gesagt hat, dass eine Mitteilung durchgeführt werden muss.
Und diese Aussage alleine, so ehrlich glaube ich, muss man sein, erklärt jetzt wenig, was eigentlich zu tun ist, was die Pflichten sind und was da auf einen zukommt. Und diese Themen kann man einfach adressieren als weiteres Service von Kassensystemherstellern der die Steuerpflichtigen an die Hand nimmt beim Legal Compliance Thema und das einfach sehr elegant und am Ende des Tages automatisiert umfasst. Wir bieten damit einhergehend auch Echtzeitstatusabfragen zu einer Nachverfolgung der jeweiligen Meldungen und natürlich eins unserer größten Assets: Für uns sind diese Themen wie die Mitteilungspflicht in Deutschland unser täglich Brot.
Wir sind in allen beteiligten Arbeitsgruppen, wir sind in den Sprechstunden seit Jahren, die von den Finanzverwaltungen angeboten werden und wir haben das Thema einfach laufend im Blick und sollten sich da Änderungen ergeben, dann ist unser zentrales Bestreben, dass wir alle Änderungen für Sie und Ihre Kunden abfangen und da steckt auch ein gewisses Eigeninteresse dahinter, weil wir wissen, wie viel Aufwand jegliche Änderung für Sie als auch Ihre Kunden bedeutet und das übernehmen gerne wir.
Wir können es natürlich nicht garantieren, möglicherweise liegen uns gewisse Daten nicht vor, da müssen wir die abfragen, aber am Ende des Tages ist es einfach ein sehr ja, durchdachter Prozess, der für alle Beteiligten möglichst einfach gehalten werden soll. Vielleicht noch eine kurze Ergänzung zu der Folie, was ich besonders auch als großen Vorteil sehe, der da jetzt gar nicht angeführt ist, aber Ihnen wahrscheinlich dann noch ein bisschen Sicherheit oder auch Einblicke gewährt, nachdem wir eben mit diversen Partnern und auch Stakeholdern in diesem Prozess involviert sind, hat unser technischer Supporter natürlich viel Einblicke in praxisnahe Umsetzungen, was jetzt vielleicht Edge Cases oder Sonderstellungen betrifft.
Aber dass man einfach mal sieht, wie haben das denn andere umgesetzt? Was ist denn hier best practice? Dass man hier einfach gemeinsam, sei es mit den jeweiligen Ansprechpartnern, die Sie bereits kennen auf fiskaly Seite oder auch mit dem technischen Support, da vielleicht ein bisschen besseres Gefühl bekommt, weil man einfach merkt, es gibt sicher noch offene Fragen, die nicht eindeutig zu beantworten sind, aber wenn man da weiß, dass es anderen auch so geht, ist das glaube ich schon mal schon mal sehr erleichternd oder oder gut wenn man da eben einen Ansprechpartner für diese Themen hat.
Aber ich glaube, da haben wir mittlerweile gelernt über die letzten Jahre, wie solche Themen dann auch zu behandeln sind, wie solche Fragen geklärt werden können, damit am Ende des Tages Rechtssicherheit auch geschaffen ist. Das ist natürlich eines der zentralen Themen bei Fiskalisierung. Genau, dann kommen wir nochmal kurz zurück zur technischen Umsetzung auch und wir bieten dazu, wie viele von Ihnen wahrscheinlich schon wissen, natürlich umfassende Dokumentation, Guides, API-Beschreibungen an.
Sie finden alles unter workspace.fiskaly.com und wie Sie hier sehen, das Service zur Mitteilungspflicht, also unser SUBMIT DE, kann für alle fiskaly-Kunden als auch für nicht- fiskaly-TSE-Nutzer verwendet werden. Das heißt beispielsweise, wir haben auch Partner, die aufgrund von Internet-Verfügbarkeiten der Kasse im dritten Stock im Keller auch andere TSEs als unsere Cloud-TSE im Einsatz haben, Auch für diese kann unser SUBMIT DE verwendet werden.
Gerne sprechen wir auch nochmal. Viele offene Fragen sind in einem Gespräch einfach sehr leicht und schnell beantwortbar und das ist natürlich auch eines unserer großen Assets und Services. Genau, dann kommen wir kurz zu dem Themenblock.
Was tut sich gerade beim Thema Fiskalisierung national und international?
Max, erstes Thema liegt bei dir. Genau, natürlich immer in Bezug auf fiskaly. Was hat sich bei uns getan? fiskaly hat sich dazu entschieden, seit geraumer Zeit, das ist zunächst gearbeitet worden, jetzt ist es offiziell released worden, ein dediziertes revisionssicheres Datenarchiv anzubieten. Letztendlich dient es eigentlich einer Komplettierung eines Gesamtlösungsportfolios auf unserer Seite, das, wenn man möchte, optional diesen weiteren Service mit anbieten kann, sodass Sie dann auch letztendlich als Kassenhersteller als Anbieter solcher Lösungen ein Komplettlösungspaket anbieten können.
Uns ist bewusst, es gibt andere Anbieter. Aber letztendlich ist es doch was Angenehmes, wenn man alles bzw. fast alles aus einer Hand beziehen kann, gleiche Ansprechpartner hat, gleiche Systemarchitekturen, API-Dokumentationen und dementsprechend hat sich das für uns als nächster logischer Schritt angeboten.
Dementsprechend bieten wir dieses Archiv nicht nur in Deutschland an, sondern auch anderen Ländern, wo dementsprechend archivierungspflichtige Anforderungen vorliegen, wie beispielsweise jetzt eben hier in Deutschland, gerne bei Bedarf noch einmal mit dem jeweiligen Ansprechpartner, den Sie hoffentlich bereits haben, wenn nicht, gerne einfach uns ein Mail schreiben, können wir darüber auch gerne noch einmal im Detail sprechen, was das bedeutet, wie Sie das integrieren können und wie Sie das dann letztendlich als auch weitere Dienstleistung mit anbieten können.
Genau, super. Und ich denke, beim Thema Archivierung ist die GOBD-Konformität der essentielle Aspekt, das können wir damit dann eben auch abdecken für Sie und Ihre Partner. Jetzt noch ein kurzer Blick auf internationale Fiskalisierungsentwicklungen.
Wie beginnend schon angesprochen, Spanien ist für uns aktuell großes Thema.
Die zentrale Fiskalisierungsanforderung tritt In diesen Tagen dann auch in Kraft. Falls Sie in Spanien aktiv sind und noch keine Lösung haben, dann sollten Sie sich darum kümmern.
Italien, auch sehr spannendes Thema.
Italien war eines der ersten Länder oder tatsächlich das erste Land, das Fiskalisierung eingeführt hat. Es war sehr lange rein Hardware-basiert und ich glaube, es ist fair zu sagen, sehr umständlich, sehr teuer, sehr komplex aus verschiedenen Perspektiven. fiskaly ist in Italien das erste oder eines der ersten Unternehmen in der jeweils nötigen Zertifizierung, die zur Cloud-Fiskalisierung dann auch benötigt wird.
Und das letzte Thema, Frankreich.
In Frankreich ändern sich aktuell auch die Fiskalanforderungen. Das große Thema der Selbstzertifizierung, das in Frankreich bis dato möglich war, fällt weg im September und spätestens ab März 2026 benötigt es eine neue Fiskallösung die dann offiziell der französischen Zertifizierung auch entspricht.
Falls Sie zu Frankreich Fragen haben, gerne auch dazu antworten. Wir sprechen, wir freuen uns mit Ihnen, sich über das Thema Fiskalisierung auszutauschen.
Natürlich können wir nicht allen Wünschen nachkommen, aber wir sind sehr bemüht daran, einfach zu wissen, was unsere Partnerkunden wollen, ob sich das deckt mit unseren Überlegungen. Im Regelfall sind wir da relativ gut dabei und nah dran, aber dennoch bitte an der Umfrage teilnehmen.
Wir sind sehr daran interessiert, welche Themen, welche Länder Sie beschäftigen.
Perfekt. Und in dem Zuge kommen wir dann auch zu unserer Frage- und Antwortrunde. Vielleicht dabei vorab auch nochmal der Aufruf also wie wir jetzt besprochen haben, die Fristen zur Mitteilungspflicht sind seit Anfang Juli, das heißt jetzt seit einigen Tagen aktiv. Wir hoffen, dass Sie sich bereits gekümmert haben und vorbereitet darauf sind.
Aber die Frist läuft und bis Ende Juli muss dann auch diese Meldung durchgeführt worden sein für bereits bestehende Kassen. Aber ehrlicherweise falls eine Kasse jetzt im Juli angeschafft wird, spricht auch nichts dagegen, vor diesen 30 Tagen zu melden, damit das Thema einfach abgehandelt ist. Genau, dann kommen wir zu einigen Fragen.
Starten mal mit einer sehr oft auftretenden Frage, wie lange dauert denn die Integration von SUBMIT DE?
Das hängt primär mal ab davon, ob sie bereits schon im fiskaly Kontext und Ökosystem arbeiten, hier dann dementsprechend auch schon eine gewisse Organisationsstruktur abgebildet haben oder nicht.
Wenn man jetzt quasi fremd TSEs meldet müsste diese Struktur noch bei uns abgebildet werden, alles nach dem gleichen Schema wie Sie das auch mit fiskaly TSEs handhaben. Grundsätzlich ist es natürlich immer sehr schwer, eine generelle Aussage zu treffen, wie lange so eine Integration dauert. Ich würde das aber am liebsten so beantworten dass wenn diese Basisstruktur hier ist, alle Daten, die für die Mitteilung benötigt werden auch schon zusammengetragen worden sind, dass die rein technische Anbindung relativ überschaubar ist.
Das heißt, meine Einschätzung hierzu ist, wenige Entwicklertage, aber natürlich der Aufwand primär darin besteht, diese Zuordnung der Daten, das Einholen der Daten, gegebenenfalls vom Steuerpflichtigen sofern diese noch nicht vorhanden sind oder vorliegen. Also, dass man sich quasi hier mal ein Konzept überlegt, dazu überlegen, da können wir gerne noch einmal Tipps und Tricks mitgeben.
Gemeinsam mit den vorhin angesprochenen Guides sollte das dann was die rein technische Umsetzung betrifft relativ zügig von starten gehen.
Super, perfekt. Dann kommen wir zur nächsten Frage. Wie sieht es denn kostentechnisch aus?
Genau, grundsätzlich im Idealfall wissen Sie das schon und haben mit uns dazu schon gesprochen. Dementsprechend wäre es der Appell von meiner Seite aus mit dem jeweiligen Ansprechpartner, den Sie haben, auf fiskaly Seite, einfach noch einmal ins Gespräch zu kommen, was das bedeutet. Dann können wir uns gerne das noch einmal ansehen, beziehungsweise gegebenenfalls das dann auch relativ schnell finalisieren, so dass dieses offene Thema auch bald beantwortet wird.
Wie ist der Unterschied, wenn ich Fremd-TSEs melde?
Genau, was bedeutet das? Wie ich vorhin schon eingangs angesprochen habe, für die Meldung sind ja die jeweiligen Standorte beziehungsweise Betriebsstätten relevant, das ist ja dann auch die Einheit, die dann so beim jeweilig zuständigen Finanzamt gemeldet wird.
Das bedeutet, wir kennen ja Stand heute für Fremd-TSEs diese Struktur nicht, wo welche Kassen betrieben werden, wer der Steuerpflichtige dahinter ist und wie viele TSEs am jeweiligen Standort betrieben werden, sprich diese Struktur Der jeweiligen Organisationen die müsste bei uns konkret abgebildet werden.
Auch hier, es gibt einen Guide, der darauf abzielt. Wenn es dazu noch grundsätzliche Fragen gibt, würde ich Sie ersuchen, mit uns in Kontakt zu treten bzw. hier dann einfach noch einmal relativ kurzfristig auch ein Meeting zu organisieren mit einem Entwickler auch von uns, wo man dann gemeinsam durch die API führt bzw. auf diese Sonderheiten dann noch einmal gezielt eingeht und dann soweit noch Fragen offen sind, diese Fragen dann auch im Regelfall etwas einfacher in einem Gespräch anhand der API-Dokumentation relativ genau und zügig beantworten kann.
Noch eine Frage, unter anderem hinsichtlich der Seriennummer, die gemeldet werden muss. Wie sieht es da aus?
Grundsätzlich würde ich bei diesen Fragen im Zweifelsfall noch einen Steuerberater hinzuziehen. Per se was die Seriennummer betrifft, Sie haben bei uns im System ja bereits Clients angelegt, also technisch gesehen unter einer TSE legen Sie immer Kassen bzw. Clients an. Und diese Clients haben Sie ja bereits mit einer Seriennummer, also einer Seriennummer der Kasse versehen, sprich diese Informationen, die bei uns bereits im System sind, als fiskaly-Kunde können sie wieder verwenden und dementsprechend wäre diese Seriennummer auch hier die meldepflichtige. Und bei einer Kassennachschau oder einem Betriebsprüfer will er dann hier auch einen Match haben, sprich zwischen der angemeldeten Seriennummer und der Seriennummer, die sich dann auch tatsächlich befindet beziehungsweise bei uns im System angelegt ist.
Ich würde mal so sagen, wir haben hier jetzt noch einige offene Fragen, viele davon und dann aber auch doch sehr technisch. Dementsprechend würde ich da gerne verweisen darauf, dass wir im Nachgang nochmal auf Sie zukommen. Weil oftmals und ich finde das kam jetzt auch schon hervor, ist es ein Stück weit auch eine Einzelfallbetrachtung wie mit gewissen Use Cases dann auch umzugehen ist, hinsichtlich der Systemarchitektur, hinsichtlich der Nutzung selber.
Dementsprechend wir würden das mitnehmen. Ein spannender Aspekt, wir haben heute auch wieder Teilnehmer von der Finanzverwaltung direkt, von dem her, vielleicht kann man da dann auch mal sprechen zum Thema, okay, wie wird die Mitteilungspflicht zukünftig dann auch gelebt und umgesetzt, sozusagen prüfungstechnisch, das wird sich dann natürlich in der Folge zeigen, vielleicht gibt es dann auch gewisse Schwerpunkte von Prüfungen bei Unternehmen, gewissen Typen von Kassen, aber das kann man dann alles besprechen.
Wir halten Sie, alle weiteren Zuhörer natürlich bei solchen Themen am Laufenden. Kurz nochmal der Aufruf: Falls Spanien, Italien, Frankreich relevant ist, lassen Sie uns sprechen und beim Thema Mitteilungspflicht, die Frist läuft. Also kümmern Sie sich bitte auch im Sinne Ihrer Kunden darum. Am Ende des Tages stellen wir dafür eine super Lösung auch bereit.